🚚 Kostenlose Lieferung in Europa

🔒 100 % sichere Zahlung

🎁 Originelle und personalisierte Geschenke

Wie zieht man ein Baby im Winter an? Ratgeber nach Temperatur (0–12 Monate)

Zwei Baby-Winteroveralls in Bärchenform, einer cremefarben, einer grau

Sobald die Temperaturen sinken, stellt sich immer wieder dieselbe Frage: Wie zieht man ein Baby im Winter an, ohne es zu warm oder zu leicht einzupacken? Ein Baby kann nicht sagen, ob ihm warm oder kalt ist, und es reguliert seine Temperatur noch schlecht. Hier ist ein einfacher Ratgeber nach Temperatur für zu Hause, draußen, im Auto und in der Nacht.

👉 Unsicher bei der Größe? Probieren Sie unseren kostenlosen Baby-Größenrechner

Die Grundregel: eine Schicht mehr als ein Erwachsener

Die klassische Regel: Ihr Baby trägt eine Schicht mehr als das, womit Sie selbst sich wohlfühlen. Mehrere dünne Schichten sind besser als eine einzige dicke: Man kann je nach Ort eine hinzufügen oder ausziehen. Der beste Anhaltspunkt bleibt der Nacken: warm und feucht heißt, dem Baby ist zu warm; kühl heißt, ihm ist kalt; lauwarm und trocken heißt, alles ist gut. Hände und Füße sind dagegen oft kühl, ohne dass das ein Problem ist.

So ziehen Sie Ihr Baby je nach Temperatur an

10 bis 15 °C (kühl)

Langarmbody, Hose oder Schlafanzug, Strickjacke oder kleiner Pullover und für draußen eine leichte Jacke. Bei Bedarf genügt eine dünne Mütze. Im Kinderwagen oder in der Trage eine leichte Decke.

5 bis 10 °C (kalt)

Body, warme Hose oder Strumpfhose, Pullover oder Fleece, dann Mantel oder warmer Overall. Dazu eine Mütze, die die Ohren bedeckt, dicke Socken oder Hausschuhe und im Kinderwagen eine Decke.

0 bis 5 °C (sehr kalt)

Gleiche Basis mit einer Schicht mehr: warme Unterwäsche, Fleece, dann Winteroverall. Mütze, gefütterte Hausschuhe oder Socken und Fäustlinge, wenn Ihr Baby sie nicht auszieht. Halten Sie den Ausflug kurz und prüfen Sie alle 15 bis 20 Minuten den Nacken.

Unter 0 °C

Vermeiden Sie lange Ausflüge mit einem Neugeborenen oder sehr jungen Baby und schützen Sie sein Gesicht vor dem Wind. In der Trage sorgt eine Tragejacke dafür, dass Sie die Wärme teilen, ohne viele Kleidungsstücke übereinander. Fragen Sie im Zweifel Ihren Kinderarzt um Rat.

Zu Hause: 19 bis 20 °C und keine Mütze

In einem auf etwa 19–20 °C geheizten Raum braucht Ihr Baby weder Mütze noch Jacke: Ein Body, ein Schlafanzug oder ein Strampler genügt, dazu eine Strickjacke, wenn es im Haus kühl ist. Ein Baby drinnen zu warm anzuziehen, ist im Winter die häufigste Falle.

Im Auto: kein dicker Mantel unter dem Gurt

Ein dicker Mantel oder Overall verhindert, dass der Gurt des Autositzes richtig straff sitzt. Ziehen Sie Ihr Baby in dünnen Schichten an, schnallen Sie es richtig an und legen Sie dann eine Decke über den Gurt.

Nachts: Schlafsack statt Decke

Zum Schlafen verzichtet man auf Bettdecke, Decke, Kissen und Mütze. Man zieht dem Baby einen Body und einen Schlafanzug an und dann einen Schlafsack, der zur Zimmertemperatur passt, idealerweise zwischen 18 und 20 °C.

Um den richtigen TOG-Wert zu wählen, lesen Sie unseren Schlafsack-Ratgeber , der jede Zimmertemperatur im Detail erklärt.

Nützliche Winterkleidung fürs Baby

Sie brauchen keinen riesigen Kleiderschrank: Ein paar gut gewählte Teile genügen für den Winter.

  • Baby-Overall Bär aus Sherpa: ein warmes Teil mit Kapuze und durchgehendem Reißverschluss für draußen.
  • Baumwoll-Schlafsack: aus weicher, atmungsaktiver Baumwolle, in mehreren Größen und Farben erhältlich.
  • Strampelanzug: ein ultraweicher, atmungsaktiver Stoff, ein weiter Schnitt und 25 Tiermotive.
  • Fleece-Tragejacke: Eine integrierte Kängurutasche hält das Baby nah bei Ihnen, mit Sherpa-Futter, Kapuze und Reißverschluss.
  • Baby-Hausschuhe: aus weicher Baumwolle, mit rutschfester Sohle, für zu Hause und die ersten Schritte.

Woran erkennt man, ob dem Baby zu warm oder zu kalt ist?

Zu warm: feuchter Nacken, rote Wangen, verschwitzte Haare, Unruhe. Zu kalt: kühler Nacken und Oberkörper, blasse Haut, quengeliges Baby. In beiden Fällen eine Schicht anpassen. Bei Fieber oder ungewöhnlichem Verhalten wenden Sie sich an medizinisches Fachpersonal.

Häufige Fragen zur Winterkleidung fürs Baby

Mein Baby hat kalte Hände: Ist ihm kalt?

Nicht unbedingt. Die Hände und Füße von Babys sind oft kühl, weil ihr Kreislauf noch unreif ist. Prüfen Sie lieber den Nacken oder den Rücken.

Darf man mit einem Neugeborenen im Winter rausgehen?

Ja, bei mildem Wetter und gut angezogen tut ein kurzer Ausflug gut. Meiden Sie strenge Kälte, starken Wind und volle geschlossene Räume und fragen Sie Ihren Kinderarzt um Rat, wenn Ihr Baby zu früh geboren oder empfindlich ist.

Braucht ein Baby zum Schlafen eine Mütze?

Nein. Zum Schlafen verzichtet man auf die Mütze, denn über den Kopf wird Wärme abgegeben. Die Mütze ist für draußen gedacht.

Checkliste für den Winterausflug mit Baby

  • Mehrere dünne Schichten, eine mehr als Sie selbst
  • Mütze, die die Ohren bedeckt, Socken oder Hausschuhe
  • Leichte Decke für Kinderwagen oder Trage
  • Eine Ersatzwindel und trockene Kleidung in der Tasche
  • Den Nacken bei der Ankunft und unterwegs prüfen

Ein Baby im Winter anzuziehen ist eine Frage der Balance: dünne Schichten, ein Blick auf den Nacken und wenig Kleidung drinnen. Entdecken Sie unsere Babykleidung im PetitMaxou-Shop.

Vorheriger Artikel
Nächster Artikel